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für Kinder

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Informationen und Hintergründe unseres Gartenbaubetriebes
Bilder vom Janur 2004 (Floristik und Gärtnerei)
Kurzvorstellung:
Umweltschutz
Angestellte
Kurzvorstellung:
Als landwirtschaftlicher Betrieb kommt ein Großteil unseres
Verkauf aus eigener Produktion. Trotz schwieriger Wirtschaftslage und
"Geiz ist geil"-Stimmung versuchen wir beständig
Spitzenqualität zu fairen Preisen zu produzieren.
Auf knapp 3000 qm wachsen bei uns
- Schnittblumen,
- Beet- und Balkonpflanzen.
- Stauden und Wasserpflanzen,
- und div. Zimmer- und Topfpflanzen.
Zudem sorgt unser eigener Wald, bzw. angepachtete Fläche für
- frisches Schnittgrün,
- Birkenreisig,
- Moos,
- Heidelbeerkraut und
ähnliches.
Unser (leider sehr kleines) Freilandquartier ergänzt das Sortiment
mit eigener Staudenanzucht, Schnittstauden- und Sommerblumenbeeten.
Angestellte:
Im Normalfall beschäftigen wir 2 Gärtnermeister, 3 Gesellen,
1 angelernte Kraft und 1 - 2 Auszubildenden im Beruf Blumen- und
Zierpflanzengärtner.
In unserem Floristikbereich beschäftigen wir 1 Floristmeisterin, 2 Floristinnen und 2 Auszubildende.
Wir arbeiten als mittelständischer Fachbetrieb ausschließlich mit Fachpersonal.
Umweltschutz:
Wir versuchen unsere Produktion so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört für uns:
- Betriebseigene Erde mit 70% Anteil an eigenem Kompost und nur 30% Torfanteil.
- Regenwasserauffangbecken (wegen Platzmangel unterirdisch) mit 400.000 l Kapazität.
- Alle Gewächshäuser mit Wärmeschutzmaßnahmen
ausgestattet (Energieschirme, Doppelverglasung, zinkoxydbeschichtete
Gläser, Plexiglas o.ä.).
- Heizung mit Erdgas.
- Sparsamer Umgang mit Heiztemperaturen.
- Wiederverwenden von gebrauchten Plastiktöpfen (ca. 30%
unseres jährlichen Topfbedarfs werden zugekauft, der Rest sind
Alttöpfe, die z.B. unsere Kunden zurückbringen).
- Sinnvoller und effektiver Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und
Dünger (u.a. durch externe Beratung, Düngeproben etc.).
- In den meisten Gewächshäusern geschlossene Systeme,
d.h. das abfließende Wasser wird wieder aufgefangen. So
verhindern wir Düngeauswaschung in das Grundwasser.
- Regionaler Kauf und Verkauf von Pflanzen ohne die Autobahnen / Umwelt zu belasten.
Wir sind kein Biobetrieb und
haben auch keine Absicht in diese Richtung. Biobetriebe sind im
Gartenbau (zumindestens im Bereich der "nicht-eßbaren-Pflanzen")
sehr selten.
Aus unserer Sicht ist es im Moment nicht möglich, Biopflanzen in
Topqualtität zu normalen Marktpreisen zu produzieren. Die Betriebe
die dies schaffen gehören oft dem sozialen Bereich an (kein
Kostendruck), oder sind sehr klein mit einer elitären Kundschaft. Gerne diskutieren wir mit Ihnen diese Standpunkte.
Es macht für uns auch keinen Sinn auf Pflanzenschutzmittel zu
verzichten und dafür dann Ware, z.B. aus Holland, zu zukaufen.
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